- DAS, WAS OHNE EIN ZWEITES IST -                                  

Es gibt nur den spürbaren Frieden. Somit ist nichts je passiert. Man könnte auch sagen, dieser spürbare Frieden passiert scheinbar als das Leben, die täglichen Abläufe, als der Mensch selber.

Etwa ab dem dritten Lebensjahr kommt es scheinbar zu einer energetischen Kontraktion im Körper, die gleichzeitig mit einer Identifikation der Gedankengänge einhergeht, woraus sich der sogenannte "Ich-Gedanke" bildet. Dann haben wir scheinbar das Gefühl im Körper und dieses "Gedankliche-Ich" zu sein. Auf einmal bekommen wir diese große Sehnsucht, die das, was bereits ohne ein Zweites ist, darstellt. Die scheinbare Suche beginnt. Suchen wir auf dem sogenannten weltlichen Weg, so suchen wir allgemein nach guten Erfahrungen. Geht die Suche auf den spirituellen Weg über, so kann eine Ausweitung der kontrahierten Energie empfunden werden.                                          

Oft passiert das plötzlich und spontan. Oder zeigt sich wie ein Prozess, der über Jahre hinweg erstrecken kann. Innerhalb des Prozesses scheint es Dinge zu geben, die wir tun können, um ihn zu beschleunigen. Wir können scheinbar meditieren, spirituelle Lehrer aufsuchen, üben, Bücher lesen usw...

Auf dieser Ebene spielt es keine Rolle was passiert, sondern ob das, was scheinbar passiert eine Resonanz zu dieser Energetischen Spürbarkeit erzeugt, so dass der Frieden sich mehr und mehr ausweitet und in den Alltag Intrigiert. Kommt es scheinbar zu einer vollständigen  Friedensausweitung, so wird auf einer nicht konzeptuellen Ebene, die energetischer Natur ist,  ganz klar:  ein "Ich" oder eine Identifikation gibt es nicht und  hat es auch nie gegeben. Es gab nie eine energetische Kontraktion oder eine energetische Ausweitung. All dies war DAS, was sich scheinbar als dies zeigte. Es gibt nur DAS, was sich scheinbar zeigt und das ist der spürbare Frieden, der das ist, was Du bist. Somit gab es nie ein "Ich", das einen freien Willen hatte und wählen konnte, noch gab es je ein "Ich", das keinen freien Willen hatte und nicht wählen konnte und einem Schicksal unterlag. Beides als Solches gab es nur scheinbar. Da ist nur die Spürbarkeit, die Einheit, die scheinbar als zwei passiert.

Das Denken kann dies nicht erfassen und unterteilt alles in zwei. Vom Denken wird zum Bsp. der Tisch oder der Stuhl als etwas Getrenntes wahr genommen. Doch in Wahrheit ist das nur das Sein: Tisch-Sein Stuhl-Sein. Die Gefühle, die auftauchen, angenehme oder unangenehme - alles ist nur das Sein,  das Gefühle-Sein.  Das "Gedankliche -Ich" hält sich für den Besitzer der Gefühle und glaubt diese zu erfahren und versucht sie anzunehmen, um das erlangen zu können, was bereits ohne zweites ist.  Dabei ist das einfach Sein: "Ich-Sein", "Besitzer-Sein", "Alles-Sein".

Da ist nur der spürbare Frieden, da ist nur die Vibration.

 vincenzo

 

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Nächstes Treffen: 

 

08.-09.12.2018 

München (DE)

 

 

"Das Gesuchte ist bereits das, was ist. Du bist das Gesuchte."

 

 

 

 

"Es gibt nur den spürbaren Frieden!"

 

 

 

 

"Egal, was sich scheinbar zeigt, das ist es!"